Prof. Beda Stadler zu COVID-19: „Warum alle falsch lagen“

Prof. Beda Stadler zu COVID-19: „Warum alle falsch lagen“

Anonymous

2 months
43 Views
Share Download
Want to watch this again later?
Sign in to add this video to a playlist. Login
0 0
Category:
Description:

20.08.2020

Am 10. Juni 2020 erschien in der Weltwoche – einer Schweizer Wochenzeitung – ein bemerkenswerter Gastbeitrag des emeritierten Schweizer Professors Beda M. Stadler. Stadler ist Immunologe und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern. In der Öffentlichkeit bekannt wurde er mit seinen bissigen Kolumnen, in denen er meist zu medizinischen sowie gesundheits- und gesellschaftspolitischen Themen Stellung bezieht.

In seinem neuesten Artikel rund um COVID-19 kritisiert er offizielle Aussagen von Experten als „komplett falsch“. Dies ist bemerkenswert, weil Stadler bislang eher contra Alternativmedizin und Impfkritik und pro Gentechnik Stellung nahm. Sehen Sie nun eine Zusammenfassung, die auf der journalistischen Datenbank „corona-transition.org“ erschien. Corona Transition macht auf öffentlich zugängliche, aber von Entscheidungsträgern kaum beachtete oder ignorierte Informationen zur Coronakrise aufmerksam. Den vollständigen Artikel finden Sie unter dem eingeblendeten Link im Abspann.

 „Ich finde, dass es an der Zeit ist, einige der komplett falschen Aussagen rund um COVID-19 in der Öffentlichkeit zu kritisieren“, sagt Beda Stadler, emeritierter Professor für Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern in einem Gastbeitrag in der Weltwoche.

Prof. Beda Stadlers Kritikpunkte: 

 

„Erstens ist es völlig falsch zu behaupten, das Virus sei neu.“

„Zweitens ist es noch falscher zu behaupten, es gäbe gegen SARS-CoV-2 in der Bevölkerung keine Immunität.“

„Drittens ist es die ’Krönung’ der Dummheit zu behaupten, man könne die Krankheit symptomlos durchmachen und trotzdem andere anstecken.“

SARS-CoV-2 (Coronavirus) sei gar nicht neu, sondern ein saisonales Virus, welches mutiert sei und wie alle anderen Erkältungsviren im Sommer wieder verschwinde, erklärt Stadler. Die Behauptung der WHO, das Virus sei besonders gefährlich, weil es in der Bevölkerung keine Immunität dagegen gebe, sei völlig falsch.

Er habe dies erst verstanden, als er sah, dass der erste kommerzielle Antikörpertest für SARS-CoV-2 aus einem alten SARS-Antikörper bestand, der eigentlich SARS erkannte. Bei dieser Art von Test würden Antikörper gesucht, die in einem früheren Kampf gegen das Virus entstanden sind. Diese und andere eindeutige Befunde zeigten, dass unser Immunsystem die Varianten SARS und SARS-CoV-2 als teilweise identisch betrachte und wahrscheinlich das eine Virus uns vor dem anderen schützen könnte, analysiert Stadler. „Die ganze Welt behauptet, dass es keine Immunität gibt – aber in Wirklichkeit gibt es einfach keinen, der es testen kann.“ […]

Dass symptomfreie Menschen andere anstecken könnten, sei ebenfalls ein „Witz“. Stadler sagt: „Wenn sich im Rachen Viren bilden, gehen Zellen zugrunde und das Immunsystem wird sofort dagegen aktiv. Es kommt zu einer Entzündung und damit zu einer Schmerzreaktion im Rachen. Es ist verständlich, dass sich COVID-19-Patienten nicht mehr an das anfängliche Kratzen im Hals erinnern können. Dass aber Ärzte oder Virologen daraus eine panikmachende Story von ’gesunden Kranken’ machen, zeigt wie schlecht der Witz in Wirklichkeit ist.“ Er fasst die Immunreaktion des menschlichen Körpers folgendermaßen zusammen: „Hat es in unserer Umgebung krankmachende Viren, so werden alle Menschen, egal ob immun oder nicht, vom Virus befallen. Ist man immun, beginnt jetzt der Zweikampf mit dem Virus. Als Erstes versuchen wir mit Antikörpern zu verhindern, dass sich das Virus an unsere Zellen bindet. Dies gelingt natürlich nur teilweise, nicht alle werden blockiert, und viele Viren werden sich in den geeigneten Zellen einnisten. Das muss nicht zu Symptomen führen, ist aber eben auch keine Krankheit. Denn die zweite Garde des Immunsystems kommt jetzt zur Hilfe. Das sind die T-Zellen, weiße Blutzellen, die feststellen können, in welchen Zellen sich die Viren verstecken, um sich dort zu vermehren. Solche Zellen werden dann im ganzen Körper gesucht und von den T-Zellen umgebracht bis das letzte Virus ausgerottet ist. Macht man also bei einem immunen Menschen einen PCR-Corona-Test, wird ja kein Virus festgestellt, sondern nur ein kleines Stück des viralen Genoms (Erbgut eines Virus). Der Test wird so lange positiv sein, bis keine Trümmer des Virus mehr vorhanden sind. Richtig, auch wenn längst keine infektiösen Viren mehr vorhanden sind, kann ein Coronatest also noch positiv ausfallen, weil durch die PCR-Methode selbst ein kleines Stück des viralen Genmaterials im Test genügend vervielfältigt wird. [...] Wahrscheinlich beruht bei uns eine Großzahl der täglich rapportierten Ansteckungen bloß auf solchen Virustrümmern.“

 

Den vollständigen Artikel finden Sie unter eingeblendetem Link:

https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2020-24/inland/warum-alle-falsch-lagen-die-weltwoche-ausgabe-24-2020.html 

 

 

von dd./rg./sts.

Quellen/Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Beda_M._Stadler

 

Corona Transition

https://corona-transition.org/prof-beda-stadler-warum-alle-falsch-lagen

 

 

Die Weltwoche, Artikel von  Beda M. Stadler

https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2020-24/inland/warum-alle-falsch-lagen-die-weltwoche-ausgabe-24-2020.html

 
Quelle: www.kla.tv/17056

Comments:

Comment
Up Next Autoplay